Serik.de ist meine Seite aus studentischen Tagen. Fotos, Texte und Videos sind mehrheitlich aus dieser Zeit. Im Blog poste ich ab und zu noch. Für aktuellere Arbeiten bitte den Links folgen:
Live Visuals, interaktive Installationen und andere Projekte von mir gibt es unter: BewegtBildBau.
Zusammen mit André Zerwas betreibe ich das Unternehmen VauVau. Vom Konzept bis zum fertigen Schnitt produzieren wir digitale Filme unterschiedlicher Art.
Heute sah ich zwei Beispiele für Visual Music von 1940 und 1949. Was damals aufwendig gezeichnet, gemalt, aufgenommen oder in das Filmmaterial gekratzt worden ist, dass machen heute Künstler mit Software wie vvvv, max/msp und jitter oder puredata.
Für die Urspünge für heutiges Vjing, Visual Music, Live Cinema werden viele Urspünge genannt. Stichworte: Oskar Fischinger, Synästhesie, Lichtorgeln, ...
Doch ich frage mich, ob diese Dinge wirklich die Ursprünge sind. Ist die Verbindung von abstrakten Formen und deren Animation nicht vielleicht so nahe liegend, dass sie womöglich immer wieder von neuem erfunden wird? Bedarf es wirklich dieser Urspünge? Sind dies wirklich die Urspünge für heutige Werke? Eine wohl unmöglich zu beantwortende Frage in einer Zeit, in der jeder von tausenden visuellen Werken beeinflusst, inspiriert und geschult wird.